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 Erklärung des Rates der Religionen zur Gewalt im Nahen Osten


Auszug:

Die gegenwärtige Situation in Israel und Palästina, die gewaltsamen Auseinandersetzungen im Nahen Osten und der Krieg zwischen Israel und der terroristischen Hamas beschäftigen uns alle intensiv, auch alle Mitglieder des Rates der Religionen. Wir sind schockiert über den von der Hamas verübten Terrorakt und die Verschleppung unschuldiger Geiseln und hoffen auf eine baldige Befreiung aller Kinder, Frauen und Männer.

Als Deutsche und als Demokraten haben wir eine besondere historische Verantwortung für die Existenz und das Existenzrecht des Staates Israel. Dies wird von allen Mitgliedern des Rates der Religionen so gesehen. Gleichzeitig halten wir es für geboten, dass den Menschen in Palästina und Israel eine wirkliche Perspektive für ein friedliches Zusammenleben in einer Koexistenz eröffnet wird. Wir hoffen und fordern eine gegenseitige Existenz beider Völker, politisch und gesellschaftlich, auf der Grundlage gegenseitiger Anerkennung, Respekt und Ablehnung des Terrors. Eine Zweistaatenlösung mit gleichen Rechten für alle muss weiterhin angestrebt werden.

Darum verurteilt der Rat der Religionen Reutlingen nachdrücklich Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus sowie jegliche anderen Formen von Rassismus und Hass.

Der gesamte Wortlaut ist in der PDF zu finden.


 

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Der Rat in den Medien/ Gründung im Jahr 2020

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